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Meine Reise in die französische Leichte Sprache

Einfahrt zum Terrain. Vorne am zäun auf Schild steht "Avenir Apei, accueil et acopagnement de personnel handicapest mentales – Siege social" Hinter Einfahrtstor ein größeres Haus im Altbau. Großer Parkplatz mit ein paar Autos. Links ist der Empfang in einem niedrigen Flachbau.

Mitte Mai hospitierte ich bei Avenir Apei in einem Übersetzungsbüro für die französische Leichte Sprache (français facile à lire et à comprendre: FALC) in Carrière-sur-Seine bei Paris. Vielleicht fragt Ihr Euch, warum ich mich dafür interessiere. Leichte Sprache finde ich schon im Deutschen spannend, da sie Informationen auf den Punkt bringt – ähnlich wie ich es mit meinen Bildern tue. Die französische Sprache ist eine meiner Leidenschaften. Sie ist zu meiner zweiten Sprache geworden durch meinen Frankreichaufenthalt, meinen französischen Lebenspartner und unsere Kinder. Da war der Weg nicht weit bis hin zur Frage, wie es mit der Leichten Sprache im Französischen aussieht. Als ich herausfand, dass die französischen Übersetzungsbüros zudem noch anders funktionieren als in Deutschland – Menschen mit Lernschwierigkeiten schreiben SELBER die Texte – stand mein Entschluss fest: ich wollte erfahren, wie diese Büros arbeiten.

Ein paar Sätze zum FALC

FALC wird per se nach den Regeln definiert. Das heißt diese müssen unbedingt eingehalten werden, sonst darf das Siegel nicht auf das Dokument. Eine Debatte über flexiblere Definitionen – wie wir es in Deutschland z. B. von der Uni Leipzig erleben – kennen die Franzosen nicht.

Zeichnung: eine Figur hält streng ein Schild mit einem roten großen Ausrufezeichen hoch. Zwei andere Figuren schauen ein bisschen eingeschüchtert drauf.´

Die Regeln für das FALC sind denen der deutschen Leichten Sprache sehr ähnlich. Nachlesen kann man sie hier.

Mir ist aufgefallen, dass es “leichte” Wörter im Französischen gibt, die ich in der deutschen Übersetzung als zu schwer empfinden würde. Zum Beispiel der Satz: “Des parlementaires sont des personnes qui nous représentent.” Wörtlich übersetzt hieße es: “Parlamentarier sind Personen, die uns vertreten.” “Vertreten” würde ich als zu schwer einschätzen. Da scheint es von Sprache zu Sprache Unterschiede zu geben.

Die Texte, die übersetzt werden, sind ausschließlich Informationstexte von meist öffentlichen Organisationen (z. B. Kommunen). Übersetzungen für Belletristik oder Lyrik gibt es gar nicht.

In Frankreich gibt es (noch) keine anderen Formen von vereinfachtem Deutsch (z. B. Einfache Sprache).

Was die Bilder betrifft, so nutzen die Übersetzer*innen Plattformen wie Picto-FranceDie Qualität und Vielfalt der Bilder lässt aber zu wünschen übrig.

Wie verliefen die Sitzungen?

Glastür ins FALC-Büro. Darauf kleb ein A4-Blatt mit dem Logo der Leichten Sprache

Zuerst einmal muss gesagt werden, dass die Übersetzungen in einer WfbM von Avenir Apei stattfanden. Es gibt also (noch) kein externes Büro. Der Gruppenleiter hat neben den Übersetzungen noch andere Aufgaben. Wenn keine Übersetzungsaufträge vorliegen, arbeitet er in der Wäscherei. Wenn ein Auftrag da ist, müssen die Aufgaben in der Wäscherei auf andere verteilt werden. Das ist nicht immer so einfach, kann man sich vorstellen.

Ich hatte Glück! Während meines Aufenthaltes kam ein ziemlich interessanter Auftrag rein. Die Partei La France Insoumise wünschte eine Übersetzung ihres Kurzwahlprogramms.

Wir waren insgesamt 5 Leute in der Redaktionsgruppe: drei Selbstvertreter*innen aus der Werkstatt, der Gruppenleiter und ich.

Im Büro, das etwa 10 qm groß ist. Von Glaswänden umgeben. Dahinter Andeutung einer Werkstatt. Im FALC-Büro sind zwei große Bürotische ums Eck stellt, darauf 4 Bildschirme. ich sitze mit der Redaktionsgruppe an einem der Tische vor 2 Bildschirmen. Es sieht nett, aber ein bisschen eng und dunkel aus. Im Raum gibt es kein Fenster nach außen.Wir arbeiteten an einem Rechner mit 2 Bildschirmen, einer davon für die Textredaktion, der andere für die Recherche.

Der Originaltext wird absatzweise gelesen. Dann fragt der Gruppenleiter: „Versteht Ihr das?“. Bei ja formuliert die Gruppe gleich um. Bei nein muss der Gruppenleiter den Originaltext noch einmal leichter formulieren. Dann fragt er die Gruppe: „Was versteht Ihr davon?“ oder „Was denkt Ihr darüber?“. Wenn die Gruppe bejaht, formuliert sie den Inhalt noch einmal mit leichter verständlichen Worten neu. Wenn der Satz sitzt, tippt ihn einer der Selbstvertreter*innen fertig ins Dokument. Es ist also ein permanenter Dialog zwischen dem Gruppenleiter und den Selbstvertreter*innen. Wichtig ist dabei stets, dass die Selbstvertreter*innen selber Textvorschläge machen oder die Verständlichkeit des vorgeschlagenen Textes bestätigen.

Zeichnung vierer Köpfe einander zugewandt freundliche sprechend. Über ihnen Sprechblasen.

Es wird mündlich formuliert. Entwürfe werden gleich eingetippt und dann bearbeitet. Wenn der gesamte Text fertig geschrieben ist, wird er nochmal von einer Person, die weniger teilgenommen hat, gelesen und auf Verständlichkeit untersucht. Sie liest ihn laut und meldet sich, wenn noch etwas unklar ist. 

Dann geht die gesamte Gruppe eine Tabelle mit geschlossenen Fragen durch. Z. B. “Sind die Sätze kurz?” und “Man darf keine Sonderzeichen benutzen. Wird diese Regel eingehalten?”. Das Ankreuzen ging den Teilnehmern leicht von der Hand.

Tabelle auf A4-Blatt mit etwa 50 Fragen zum AnkreuzenZum Schluss wird der Text geprüft von anderen Selbstvertreter*innen, die NICHT bei der Redaktion dabei waren.

Wenn eine bestimmte Anzahl an Fragen der Liste positiv beantworten werden konnte und die Prüfer den Text bestätigt haben, ist der Text FALC und darf das Siegel tragen.

Unsere Werkzeuge für das Schreiben waren:

  • Microsoft Word für die Textredaktion
  • Ein Synonymwörterbuch
  • Ein Klassisches Wörterbuch (z. B. Larousse, ein Wörterbuch für Leichte Sprache gibt es (noch) nicht)

Es gibt eine Internetseite, auf der man unsere Übersetzung in die Leichte Sprache einsehen bald kann: https://programme-candidats.interieur.gouv.fr . Allerdings haben sie nicht beachtet, dass man das Layout auch ändern sollte. Es sieht furchtbar aus! Sehr enge Schrift, das Layout ist genau wie das Original. Außerdem haben sie nicht alle Übersetzungen übernommen und welche weggelassen. Es wirkt halbherzig. 

Fragen, die ich mir stellte

Ein Gruppenmitglied war sehr dominant. Von ihm kam praktisch fast der ganze Text. Wie schafft man es, dass die GANZE Gruppe mitmacht?

Könnte man z. B. alternative Schreibmethoden einsetzen? Kann man den Schreibprozess methodisch überhaupt gestalten? Ich habe mich gewundert, dass niemand handgeschriebene Notizen machte (ich kann damit am besten denken und formulieren). Ich fand die Arbeit am Rechner sehr ermüdend. Auch konnten nicht alle Teilnehmer gleichberechtigt mitmachen und auf den Bildschirm schauen. Dieser ist nun mal für eine Person gemacht. Eine aktivierende Übung hätte vielleicht mehr Abwechslung und mehr Tempo hineingebracht. Um es zusammenzufassen, hatte ich den Eindruck, dass KEIN methodisches Konzept hinter dem Prüfungsprozess liegt. Es liegen zu wenig Erfahrungswerte dafür vor. Ich kann mir vorstellen, dass die FALC-Gruppen aber sehr interessiert wären, darüber mehr zu erfahren. Wenn also jemand von Euch einen Link mit mehr Infos zu Prüf- und Schreibmethoden teilen möchte, dann schreibt es im Kommentar dieses Artikels.

Zwei Bilder nebeneinander. Links bin ich mit Pierre nebeneinander. Wir gucken direkt in die Kamera. ich grinse, Pierre schaut eher ernst und hält eine Broschüre zu den FALC-regeln in die Kamera. rechts: .Draußen neben dem Gebäude auf Wiese. ich sitze mit Pierre auf Klappstühlen. Wir gucken uns ein gedrucktes Heft an. Er schaut gerade zu mir, weil er mich etwas zu fragen scheint. Wir genießen die pause in der Sonne.

Mit Pierre sprach ich ganz viel. Er zeigte mir viel Material zum FALC.

Könnte ein solcher Prozess auch ohne den Gruppenleiter funktionieren? Dieser übersetzt ja schwierige Sätze vorab in eine einfachere Version, damit die Selbstvertreter*innen überhaupt wissen, worum es geht. Könnte man die Selbstvertreter*innen bemächtigen, die Bedeutung der Texte selber zu recherchieren, also eigenständiger zu arbeiten?

Da ich noch keine Erfahrung gemacht habe in einem deutschsprachigen Übersetzungsbüro, fragte ich mich auch: Wie übersetzen deutschsprachige Übersetzer für die deutsche Leichte Sprache? Arbeiten sie auch am Rechner von Anfang an oder schreiben sie handschriftlich? Gibt es vielleicht sogar welche, die besondere Methoden verwenden?

Was nehme ich mir sonst noch aus den Sitzungen mit?

Meine Rolle war zuerst weitestgehend Beobachterin, ich nahm also nicht aktiv am Übersetzungsprozess teil. Mit der Zeit arbeitete ich aber immer mehr mit. Einige Male ersetzte ich sogar den Gruppenleiter vollständig, als dieser weg musste. Ich moderierte und übersetzte also mit der Gruppe. Zuerst war ich verunsichert, bekam aber mit der Zeit mehr Selbstvertrauen. Erstaunlicherweise hatte ich am Ende sogar das Gefühl, dass mir das Übersetzen ins FALC leichter fällt als im Deutschen in die Leichte Sprache. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich sowieso schon zwischen dem Deutschen und Französischen übersetzen, also Sätze kürzer formulieren und Wörter verständlicher ausdrücken muss. Liegt darin vielleicht ein Potenzial auch für deutsche Texte? Könnte man Nicht-Muttersprachler aktiver in den Übersetzungsprozess mit einbeziehen?

Eine visuelle Prozessbegleitung war mit dieser Arbeitsweise nicht möglich. Ich hatte den Eindruck, dass die Teilnehmenden keine Bilder brauchten, um Begriffe besser zu verstehen. Das lag wahrscheinlich daran, dass der Gruppenleiter die Sätze sehr gut zusammenfasste und einfach formulierte.

Bilder zwischendurch

In den Kaffeepausen gab es Gelegenheit, sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszutauschen. Die Leute waren alle sehr offen, neugierig und freundlich mir gegenüber. Wenn sie mich zeichnen sahen, wollten sie sofort mitmachen. So gab es ein paar Situationen im Flur, wo ein Mitarbeiter mir zeigte, wie er Gesichter oder seine Arbeitswerkzeuge zeichnet. Sie fanden es toll, sich über die Bilder auszudrücken. Einer meinte sogar, dass er jetzt immer “so” zeichnen wolle.

Foto von zeichnender hand in einem Notizblock. Dahinter angeschnitten jemand, der etwas transportiert. Rechts daneben Ausschnitte aus dem Skizzenbuch mit Gesichtern und den gezeichneten Werkzeugen: Waage, Bügeleisen und Rollwagen

Was habe ich über die Branche erfahren?

Aus Gesprächen mit Claire Grisard, Verantwortliche für Barrierefreiheit bei Unapei (Dachorganisation der Inklusionseinrichtungen) und Luc Pallier, Geschäftsführer von Avenir Apei, konnte ich Informationen über die Inklusionsbranche im weiteren Sinne bekommen.

ich und Claire sitzen an einem Ecktisch in einem Bistro vor angeknabberten Flammkuchen

Es ist so: Aktuell gibt es 13 Leichte-Sprache-Übersetzungsbüros in ganz Frankreich. 9 davon haben in den letzten 2 Jahren eröffnet. Es ist also eine sehr junge Bewegung.

Dass für die Übersetzungen Geld bezahlt wird, ist auch erst seit ca. 2 Jahren der Fall. Davor sagten alle: « Das muss ein kostenloser Service bleiben. Weil: das ist eine Wohltätigkeit. Wir tun den Betroffenen etwas Gutes. » Auch heute noch gibt es innerhalb der Inklusionsbranche viele Menschen, die das sagen. Sie möchten nicht, dass mit Übersetzungen Geld verdient wird.

Da ist es logisch, dass Organisationen bis vor Kurzem kein Geld ausgeben wollten für Leichte-Sprache-Texte. Dass wir bei Avenir Apei das Wahlprogramm einer Partei übersetzt haben, ist das allererste Mal. Was die Bilder betrifft, so verzichten die meisten Auftraggeber auf diese. Entweder sie wollen einfach kein Geld dafür ausgeben, oder sie finden die Bilder, die in Bilderbanken zur Verfügung stehen, zu hässlich. Es gibt erst sehr wenige Illustratorinnen und Illustratoren, die Leichte Bilder gestalten, also eine Alternative zu Bilderbanken anbieten. Es gibt in Frankreich allerdings viele Selbstvertrerinnen und -vertreter, die nach einer einheitlichen wiederkennbaren Bildsprache für FALC-Texte verlangen. Daran lässt sich erkennen, dass die Gruppe noch keine Erfahrung hat mir wiederkehrenden Bildern.

Claire Grisard steht nun vor der Entscheidung, eine seriöse Bilderbank aufzubauen ODER sich dagegen zu entscheiden und eher die Konditionen zu schaffen für eine vielfältigere Bilderlandschaft. Von mir holte sie sich die Argumente, da die Leichte Sprache und Bilder in Deutschland schon weiter entwickelt sind und mehr Erfahrungswerte vorliegen.

Ihr kennt meine Sicht der Dinge. Ich glaube, dass die Bilder besser und vielfältiger werden müssen, um wirklich Teilhabe zu ermöglichen. Ich denke, ich habe Claire von der Notwendigkeit überzeugen können. Let’s see, wie es in Frankreich weiter geht!

Und hier noch ein paar andere Fakten: Seit 1997 sind Kommunen schon dazu verpflichtet, ihre Infos barrierefrei zur Verfügung zu stellen. Dazu zählt aber NICHT die Leichte Sprache.

Die Mitarbeiter*innen einer WfbM verdienen etwa 120 Euro netto im Monat. Der Rest wird über Sozialleistungen aufgestockt.

Es gab ein Gesetz, das Werkstätten dazu verpflichte, Freizeitangebote während der Arbeitszeit anzubieten. Dieses gibt es seit kurzem nicht mehr. Der Geschäftsführer der Werkstatt in Carrière-sur-Seine fand es aber wichtig, die Tätigkeiten beizubehalten, weil sie die Angestellten motivieren und die Arbeitsatmosphäre besser ist. Die Freizeitangebote finden in besonderen Räumen der Werkstatt statt. Ich war in der Theater-AG und habe mitbekommen, wie viel Spaß alle Beteiligten daran hatten.

Rendez-vous mit meinen französischen Kolleg*innen

Neben Menschen aus der Inklusionsbranche traf ich auch französische Visualisiererinnen und Visualisierer.

Mit Magalie LeGall, einer Bibliothekarin im Sketchnotes-Fieber, sprach ich über Kreativitätsmethoden. Auch sie ist regelmäßig in der Situation, alternative visuelle Lernmethoden in Workshops für Unis und Bibliotheken anzuwenden.

Beatrice Lhuillier lud mich ein, in ihrem Graphic-Facilitation-Workshop meine Herangehensweise von Graphic Facilitation, also visueller Prozessbegleitung, vorzustellen. Ich erzählte von kollaborativem Design –  zum Beispiel für die Illustrationen des Teilhabeplans Leipzig – visuelle Arbeitsplakate und Sketchnotes als Lernwerkzeug. Es war eine super Erfahrung, da ich das erste Mal in einem professionellem Rahmen vor mehreren Leuten auf französisch von meiner Arbeit sprach.

Außerdem traf ich Olivier Pesret. Es ist immer wieder sehr bereichernd sich mit ihm auszutauschen, weil er einen besonders weiten Blick auf die Visualisierer-Tätigkeit hat und viel tut, um unsere Community voranzubringen. Graphic Facilitation und andere „alternative“ Kommunikationswerkzeuge sind noch richtig unbekannt in Frankreich. Zum Beispiel kannte niemand die Metacom-Symbole. Nicht nur in der Inklusionsbranche, auch bei den meisten Unternehmen ist (Live-)Visualisierung auch noch nicht angekommen. Olivier erzählte mir, dass die französischen Visualisierer also noch jede Menge zu tun haben, um bei den Organisationen Türen zu öffnen.

Vier Bilder insgesamt. drei Selfies mit der jeweiligen Person. Das mit Magalie sieht lustig aus, weil wir mit Weingläsern lachen und das mit Beatrice sieht lustig aus, weil wir Posits auf unseren Münden kleben haben,. dDarauf sind lachende Münder gezeichnet. Ein Foto zeit mich beim Präsentieren ins Beas Workshop.

Resumé

Die Woche hatte es in sich! Ich habe viele unterschiedliche Eindrücke und Perspektiven bekommen. Ich habe gemerkt, dass die leichte Kommunikation in Frankreich zwar noch nicht ganz angekommen ist, es aber motivierte Menschen gibt, die das ändern wollen. Das Feld ist noch relativ unangetastet. Aber im Anfang liegt auch die Kraft. Alles kann noch aus dem Feld gedeihen. Wir müssen darauf achten, welche Samen wir säen. Die Franzosen haben zwar nach wie vor eine etwas starre Beziehung zu ihrer Sprache. Aber ich bin sicher, dass wir Vereinfacherinnen und Vereinfacher es schaffen, die leichte Kommunikation auch nach Frankreich zu bringen.

Weiterführende Links

 

Barrierefreies Internet für Alle

Barriefreies Internet ist NICHT nur für behinderte Menschen, es ist für ALLE sinnvoll, denn sie macht Internetseiten nutzerfreundlicher.

Im September nahm ich an einem Webinar von bik-fuer-alle über barrierefreies Internet teil. Da ich finde, dass dieses Thema noch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit gebrauchen könnte, habe ich Sketchnotes dazu erstellt.

Gern könnt Ihr Euch die neun A4-Blätter auch für private Zwecke nutzen. Für gewerbliche Zwecke kontaktiert mich bitte vorher.

Macht Eure Internetseiten auch benutzerfreundlich. Bitte auf das Vorschaubild dafür klicken.

 

Sketchnotes zu einer Webinarreihe zum Thema "barrierefreies Internet"

Wertschöpfung – was ist das?

Was ist Wertschöpfung und wie drückt sie sich in Unternehmen aus? Welche Sätze hört man so oft, die zeigen, dass die Unternehmen noch kein Bewusstsein dafür entwickelt haben? Hier sind meine Sketchnotes zu einem Streitgespräch, das Beate Hofmann von Hope And Soul mit Anne-Katrin Dawidjan und Dr. Ulla Nagel führte auf dem Forum Dresdner Wirtschaftsfrauen.

Wertschoepfung.jpg

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5 Ansätze zu Wertschöpfung

Wertschöpfung ist ein komplexes Thema. Die fünf  Lösungsansätze können unterschiedlicher so nicht sein. Es geht von deutlicher Kommunikation (Britta Kick), über Controlling (Ivonne Rosenstengel), Gentlemenschen (Karoline Bünker), Investmentfonds (Marie Thalheim) bis hin zu Pilgern (Anke Wolfert). Das Visualisieren war bei dem Pecha-Kucha-Tempo (20 Sekunden pro Folie) sehr herausfordernd, hat aber Spaß gemacht. Denn so denkt man einfach nicht so lange nach über die « Richtigkeit » der Bilder, sondern macht einfach. Das trainiert :-)

Britta Kick gibt auf dem Forum Dresdner Wirtschaftsfrauen einen Pecha-Kuchöe-Vortrag zum Thema Wertschöpfung und Kommunikation

 

 


Ivonne Rosenstengel spricht auf dem Forum Dresdner Wirtschaftsfrauen über Wertschöpfung durch Controlling


Karoline Bünker darüber, warum Gentlemenschen erfolgreich sind beim Forum Dresdner Wirtschaftsfrauen


 

Marie Thalheim sprach über Investmentfonds beim Forum Dresdner Wirtschaftsfrauen


Anke Wolfert spricht über Wertschöpfung durch Pilgern auf dem Forum dresdner Wirtschaftsfrauen