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Visualisierungen für KiTa-Broschüre – Interview

Ende letzten Jahres habe ich eine Info-Broschüre für die Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (Lamsa e. V.) gestaltet. Ich habe die Organisation zur Broschüre und meinen Visualisierungen befragt.

Wer seid Ihr und wofür setzt Ihr Euch ein?

Uns gibt es seit 2015 als Servicestelle für Interkulturelles Lernen. Seit 2017 haben wir zwei Servicestellen, unterteilt nach Schule und Kita, etabliert: „Interkulturelles Lernen in der Kita“, finanziert vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt, und „Interkulturelles Lernen in Schulen in Sachsen-Anhalt“, finanziert durch das Ministerium für Bildung des Landes. Das ist ein Projekt des Landesnetzwerks Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V., das die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der Bevölkerung mit Migrationshintergrund auf Landesebene vertritt. Unsere Servicestellen sind Anlauf- und Beratungsstellen für Pädagogische Fachkräfte aus Schulen und Kindertagesstätten in Sachsen-Anhalt, die sich den Herausforderungen im Zusammenhang mit einer interkulturellen Öffnung stellen wollen. Wir setzen uns für einen vorurteilsbewussten und wertschätzenden Umgang mit Vielfalt in Kitas und Schulen ein.

Welche Rolle spielen Visualisierungen für Euch?

Visualisierungen sind für uns sehr wichtig. Sie können die Vermittlung unserer Inhalte auf einer Ebene, die über das Textsprachliche hinausgeht, unterstützen, bereichern und beschleunigen, Nicht jede*r liest gern Texte. Bilder können einen Anreiz darstellen, sich auch mit dem Text auseinanderzusetzen. Durch die einfache, unmittelbare Zugänglichkeit der Bilder können in kürzester Zeit die wichtigsten Punkte visuell wahrgenommen werden und im Gedächtnis bleiben. Außerdem wirken die Texte durch die Illustrationen nicht trocken oder bürokratisch, sondern freundlicher, sogar wenn der Inhalt kompliziert oder schwierig ist. Deshalb haben wir uns entschieden, unsere zwei Broschüren der Serie „Elterninformation“ für Leser*innen durch Visualisierungen schöner, offener und zugänglicher zu gestalten.

Ich habe bis heute 2 Elternbroschüren für Euch gestaltet. Was steht denn eigentlich drin und für wen sind sie gedacht?

In den beiden Broschüren „Elterninformation Schule“ und „Elterninformation Kita“ haben wir versucht, Antworten auf die wichtigsten Fragen der Eltern über das Schulsystem bzw. Kindertageseinrichtungen in Deutschland so einfach wie möglich und gleichzeitig so detailliert wie nötig zu beantworten.

Aus welchem Bedarf heraus ist die Idee entstanden, die Broschüre in 6 Sprachen und in einfachem Deutsch herauszugeben und Visualisierungen zu verwenden?

Die Zusammenarbeit mit Eltern ist sowohl in den Kindertagesstätten als auch in Schulen ein sehr wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Das kann aber nur dann optimal funktionieren, wenn die Eltern oder weitere wichtige Bezugspersonen für die Kinder ausreichende Informationen zur Verfügung haben. Die Regeln, Normen und Möglichkeiten können auch im Bildungsbereich in unterschiedlichen örtlichen Kontexten teilweise sehr unterschiedlich sein. Es sind praktische Tipps und Informationen, die die Eltern brauchen, um ihren Kindern unterstützend zur Seite stehen zu können. Unsere Broschüren stellen eine der vielen Möglichkeiten dar, um kreativ mit dieser Situation umzugehen; die Sprachbarriere darf auf diesem Weg keine Hürde sein. Unter Berücksichtigung unserer Anfragen in Sachsen-Anhalt haben wir uns für diese sechs Sprachen entschieden, auch wenn wir sehr gerne sie in weiteren Sprachen zur Verfügung stellen würden und hoffen, dass dies in Zukunft möglich sein wird. Man könnte übrigens sagen, dass es Dank Deiner Arbeit nun gewissermaßen 7 statt 6 Sprachen sind, wenn man die Sprache der Bilder hinzurechnet. Bilder sind ja gewisser Weise eine Art universelle Sprache.

Was war Euch bei der visuellen Gestaltung des Textes und der Illustrationen besonders wichtig?

Wir wollten die wichtigsten Inhalte auch durch die Bilder vermitteln. Im Grunde genommen kann sogar jemand, der/die keine dieser Sprachen spricht, den Inhalt trotzdem verstehen, z.B. bei Krankheit die Kita anzurufen, oder dass für die Kita-Anmeldung eine ärztliche Beratung zum Thema Impfung notwendig ist usw. Außerdem wollten wir die Vielfalt der Gesellschaft auch in unseren Broschüren widerspiegeln, so sollen sich mehr Menschen angesprochen fühlen und wir können eine größere Zielgruppe erreichen.

Die Illustrationen in der zweiten Broschüre über KiTa sind anders gestaltet als die in der ersten Broschüre über Schule. Wie kommt das?

Die erste Broschüre „Schule“ war für uns eine hervorragende Erfahrung, aus der wir viel gelernt haben. In der zweiten Broschüre haben wir versucht, uns noch weiter zu verbessern. Das ist für uns ein kreativer Lernprozess.

Wie würdet Ihr die Zusammenarbeit mit mir beschreiben?

Die Zusammenarbeit mit Dir war sehr bereichernd für uns. Die Ideen durch Bilder herauszukristallisieren ist eine schöne, sehr kreative, aber auch zeit- und energieaufwändige Arbeit, die Du wirklich wunderbar gemeistert hast. Wir sind sehr dankbar auch für den offenen Umgang mit unseren Wünschen und Vorstellungen und die detaillierte Arbeit an Einzelheiten im intensiven Austausch mit Dir.

Was hat sich durch die visualisierten Broschüren für Euch und die Rezipient*innen verändert? Welche Reaktionen konntet Ihr feststellen?

Für beide Broschüren haben wir ein sehr gutes Feedback bekommen. Unsere Broschüre für Schulen wurde bereits zum dritten Mal nachgedruckt. Für die neue Broschüre zum Thema Kita ist es noch zu früh, die Reaktionen zu beurteilen, da die Broschüre ja erst im Dezember gedruckt wurde. Was wir jedoch sagen können ist, dass wir schon eine derartig hohe Nachfrage in dieser kurzen Zeit haben, dass wir entscheiden mussten, zunächst keine weiteren Bestellungen außerhalb Sachsen-Anhalts anzunehmen. Wir vermuten, dass die Visualisierungen einer der Gründe dafür sind.

Für wen können Eurer Meinung nach meine Visualisierungen besonders hilfreich sein?

Eigentlich für jede*n, die/der etwas, was ihr/ihm wichtig ist, vermitteln möchte und eine möglichst große Zielgruppe erreichen will. Wir können die Zusammenarbeit mit Dir nur empfehlen!

Vielen Dank für das Interview!

P. S.: Wenn Ihr Euch für die Broschüre interessiert, könnt Ihr das PDF hier einfach herunterladen oder einfach Lamsa kontaktieren. ;-)

 

Interview mit tutory: Mehr auf den Inhalt konzentrieren

Interview mit Thomas Haubner von tutory.de – einem Online-Tool zur Erstellung, Veröffentlichung und Teilen von Arbeitsblättern. Ich freue mich, meine neue Serie der visualisierten Interviews mit so einem spannenden und nützlichen Tool zu beginnen.

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Hallo Thomas! Was ist denn genau tutory?
Tutory ist ein Online-Editor zum Erstellen von Arbeitsblättern, Unterrichtsmaterial und Dokumenten. Er ist vergleichbar mit anderen Textverarbeitungsprogrammen. Der Unterschied: Inhalte werden als spezifische Bausteine eingefügt, die per Drag&Drop auf das Arbeitsblatt gezogen werden. Diese Bausteine sind auf die Bedürfnisse von Lehrenden angepasst. Zur Verfügung stehen z. B. Lückentexte, Multiple-Choice-Aufgaben, Sortieraufgaben, und viele mehr. Diese Bausteine können dann mit individuell angepasst werden.
Damit geht das Erstellen von komplexen Dokumenten wesentlich schneller. Fertige Arbeitsblätter können auf tutory dann veröffentlicht und von anderen genutzt werden. Wer veröffentlicht, tut dies unter freien Creative Commons Lizenzen. Die Nachnutzung und Anpassung von Inhalten ist kostenfrei, ohne Nachfragen möglich und rechtlich transparent.
Wie lange gibt es tutory schon?
Seit Februar 2016 ist tutory in der BETA-Phase. Diese endete mit dem Start des ersten kostenpflichtigen Angebotes – tutory-BASIC – Ende November 2016.
Welchen Bedarf möchtet Ihr mit tutory decken?
Lehrende sind auf Eigenproduktion von Material für den Unterricht angewiesen und verbringen viel Zeit damit, Dokumente zu layouten und für Schüler anschaulich zu gestalten. Das wissen Sie und suchen nach Möglichkeiten, diesen Prozess zu vereinfachen. Lehrerinnen und Lehrer wollen (und müssen) zunehmend auch digitale Unterrichtsmaterialien anbieten. Die Erstellung solcher Materialien ist oft noch viel schwieriger als ein analoges Lernmitel zu erstellen. Daher wollen wir ab März einen einfache Möglichkeit anbieten, interaktive Arbeitsblätter zu erstellen und zu nutzen.
Wer steht hinter tutory?
Insgesamt vier Personen bilden das Gründerteam von tutory: Thomas Hoyer (Grundschul- und Ethiklehrer), sein Bruder Stephan Hoyer (Dipl. Informatiker), André Herrn (Master Medieninformatik) und Thomas Haubner (B.A. Kulturwissenschaften, Schwerpunkt Kulturmarketing).
Wie kam es zur Idee für tutory?
Arbeitsblätter sind praktisches Medium, um individuelles Unterrichtsmaterial für die Klasse oder einzelne Lernenden zu erstellen. Sie sollen aber ansprechend und didaktisch sinnvoll formatiert sein. Soll dieser Anspruch aufrechterhalten werden, vervielfacht sich der Aufwand, wenn im Unterricht mehr differenziert werden soll. Auch fertige Verlagsmaterialien können diese Differenzierung nur bedingt leisten. Das hat Thomas Hoyer – einer der Mitgründer von tutory.de – in seiner Abschlussarbeit festgestellt. Nach einiger Recherche fand er keine funktionale Softwarelösung für dieses Problem. Damit war die Idee zu tutory geboren.
Wie macht Ihr auf Euch aufmerksam?
Wir nutzen eine Großzahl der Kanäle, die Start-Ups in den ersten Jahren zur Verfügung stehen: Social Media (Twitter, Facebook und Instagram), Konferenzen, Barcamps und Diskussionen im Bildungsbereich, wir veranstalten Fortbildungen zu tutory und allgemein zu Open Educational Resources (Unterrichtsmaterialien unter freien Creative Commons Lizenzen). Wir haben auch ein E-Book geschrieben (https://www.tutory.de/leitfaden-oer); ein Leitfaden zu den benannten Themen mit etlichen fachübergreifenden Unterrichtsbeispielen und ausgearbeiteten Material.

Die Beta-Fassung gehört nun zur Vergangenheit. Was steckt hinter dem gerade gelaunchten BASIC-Plan? Wie gestaltet Ihr Eure Preise?

Neu registrierte Nutzer können maximal 12 Arbeitsblätter anlegen. Mit BASIC wird diese Begrenzung aufgehoben. Außerdem können Kopf- und Fußzeile des Dokuments individualisiert und weitere Bausteine genutzt werden. tutory BASIC wird in 2017 um viele weitere Funktionen ergänzt.

Der Preis orientiert sich an vergleichbaren Angeboten und wirtschaftlichen Maßstäben. Lehrende geben von Jahr zu Jahr mehr für digitale Tools und Software aus. Wir denken, dass wir mit 59,90 Euro pro Jahr und Nutzer in einem akzeptablen Rahmen agieren.
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Eure Zielgruppe besteht zum großen Teil aus Lehrern. Könnt Ihr Euch vorstellen, das Tool auch für andere Lehrende (z. B. Trainer) anzubieten?
Bereits jetzt kann jeder Lehrende oder Trainer tutory nutzen. Die Meta-Angaben zur Auffindbarkeit der Dokumente sind zwar sehr schulspezifisch (mit Schulformen, Fächern und Klassen). Aber Trainer, die tutory für ihre Inhalte nutzen möchten und wenig Bedeutung auf die Veröffentlichung des Materials legen, können direkt loslegen.
Wie hoch ist die Bereitschaft der tutory-Anwender, ihre Arbeitsblätter zu teilen? Teilen ist ja nicht obligatorisch.
Genau. Unterrichtsmaterialien sind sensiblere Inhalte als zum Beispiel Fotos vom Mittagessen, die ich auf Instagram posten kann. Die Bereitschaft, zum Teilen ist nicht bei allen Kollegen hoch. Gründe dafür gibt es viele. Wir haben uns als erstes darum bemüht, die technischen Hürden des Teilens zu reduzieren. Die Entwicklung einer Kultur des Teilens unter Lehrenden ist jedoch ebenso wichtig, aber erfordert langfristiges Engagement. Es gibt aktuell schon über 500 größtenteils mehrseitige Unterrichtsmaterialien auf tutory. Wir haben einige Nutzer, die richtig viel teilen. Dafür sind wir auch sehr dankbar.
Wie sichert Ihr die Qualität und Richtigkeit der geteilten Arbeitsblätter? Ist es Euch eine Prüfung überhaupt wichtig? Oder kann da jeder machen, was er/sie will?
Wir kontrollieren die Qualität und Richtigkeit nicht redaktionell. Es gibt jedoch einen Melden-Button, in jeder Ansicht eines Arbeitsblatts. Meldet eine Nutzerin oder ein Nutzer einen Verstoß, gehen wir dem umgehend nach.
Bei Unterrichtsmaterial geht es nicht nur um Richtigkeit, sondern vor allem um Passgenauigkeit. Diese Prüfung kann nur die Lehrkraft selbst durchführen, denn nur sie kennt die genaue Unterrichtssituation. Fachliche Richtigkeit redaktionell zu prüfen, ist nur mit einem Team an Autoren möglich, die alle Fächer abdecken. Das können wir aktuell nicht leisten, aber wir denken natürlich über solche Möglichkeiten nach.
Was macht jemand, der es trotz der Vorlagen und Beispiele nicht schafft, sein Arbeitsblatt zu erstellen? Gibt es eine Art Design-Service, der bei der Erstellung von Arbeitsblättern hilft?
Spannende Frage. Im Grunde könnte man sagen: Ja, wir bieten einen Design-Service an, denn das Design in tutory ist festgelegt. Inhalte können nicht beliebig auf das Blatt geschrieben werden, sonden sind in einem Raster platziert. Außerdem haben spezifische Inhalte, wie z. B. eine Definition oder ein Zitat bei uns immer eine feste durchdachte Formatierung. Im Design ist tutory – auch zu Gunsten der Schüler – aktuell sehr beschränkt. Das erleichtert und beschleunigt die Erstellung aber enorm. Lehrende konzentrieren sich mehr auf den Inhalt und überlassen das Design den Voreinstellungen auf tutory. Dazu haben wir uns bewusst entschieden, denn grafische Anpassungen kosten sehr viel Zeit und verlangen auch viel Wissen über Schriften, Schriftschnitte, Abstände und Weißräume. Die meisten Lehrenden haben diese Fähigkeiten nicht, in Verlagen gibt es dafür Profis.
Zukünftig werden wir weitere Designs für verschiedene Bausteine anbieten. Diese sind dann farblich abgestimmt, damit ein gutes Gesamtbild entsteht. Auch bei den Schriftarten werden wir nur eine kleine Auswahl geben. Es werden spezifische gut lesbare Schriften für Schüler sein.
Gibt es für die tutory-Anwender die Möglichkeit, sich über das Tool hinaus über Arbeitsblätter und alles, was mit geschriebenem Lehrmaterial zu tun hat auszutauschen? Welche Maßnahmen unternehmt Ihr, um die Community weiter wachsen zu lassen?
Diese Möglichkeit gibt es aktuell noch nicht. Das Interesse der Nutzer daran ist allerdings auch sehr gering. Lehrer sind häufig Alleingänger, was ihren Unterricht betrifft. Eine direkte Kollaboration, gemeinsames Arbeiten an einem Inhalt ist eher selten, aber auch bedingt durch die Unterschiedlichkeit der Klassen und Lehrpläne. Soll Material geteilt werden, wird es in den Äther geschossen und wer es braucht, greift zu.
Teamteaching wird aber zunehmend wichtiger und auch die gemeinsame Vorbereitung von Unterricht geschieht schon in einigen Schulen. Dafür werden wir tutory sicher auch erweitern. Vorstellbar wäre kollaboratives Arbeiten à la Google-Docs, nur eben für Unterrichtsmaterial.
Sollen tutory-Anwender irgendwann Geld verlangen können für besonders beliebte Arbeitsblätter?

Wir sind noch einige Monate davon entfernt, hierfür ein konkretes Konzept vorlegen zu können. In einem ersten Schritt erscheint es jedoch sinnvoll, professionellen Anbietern von Unterrichtsmaterialien Zugang zur Plattform zu verschaffen, sodass diese dort Inhalte monetarisieren können und damit auch einen Mehrwert für unsere Nutzer generieren. Das können Kleinverlage sein, Medienanbieter oder auch Einzelselbstständige, die sich in dem Bereich professionalisiert haben.
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Was steht in den nächsten Monaten an?
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Aktuell konzipieren wir unser interaktives Arbeitsblatt. Mit diesem werden alle Dokumente, die mit tutory erstellt werden, auch als interaktive Websiten zur Verfügung stehen. Schüler können Aufgaben dann online beantworten und dem Lehrer z.B. per E-Mail zustellen.
 
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Und noch eine Info, die ich selber ergänze: auf der didacta 2017 haben tutory beim StartEdtech-Pitch (www.startedtech.de) im Bereich Bildungstechnologie den ersten Platz belegt. Glückwunsch dafür! Und vielen Dank für das Interview!