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Live-Visualisierungen

Live-Visualisierung ist mehr als Wow-Effekt! Es ist ein perfektes Werkzeug, um Wissen weiterzugeben und zu verankern. Je nachdem, welchen Zweck sie verfolgt, gibt es verschiedene Formate. Das sog. Graphic Recording ("grafisches Aufzeichnen") ist ergebnisorientiert. Zum Beispiel in Form einer visuellen Zusammenfassung einer Konferenz. Das sog. Graphic Facilitation ("visuelle Prozessbegleitung") ist prozessorientiert und unterstützt z. B. Dialoge in Workshops. Diese Visualisierungen zielen darauf ab, im richtigen Moment die passenden Impulse zu geben und so den Dialog voranzubringen. Beides biete ich auch in Leichten Bildern – für mehr Teilhabe von Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Graphic Recording

Das Must-Have bei repräsentativen, modernen und wichtigen Veranstaltungen: Graphic Recording. Graphic Recording ist ein reines Dokumentationstool und hat zum Ziel, Inhalte, Dialoge und Ergebnisse einer Veranstaltung in einem visuellen Protokoll live zu dokumentieren. Das Protokoll ist groß- oder kleinformatig und arbeitet mit prägnanten Text-Bild-Komponenten. Veranstaltungsteilnehmer bekommen es in digitaler Form als schickes Handout. So können sie Inhalte deutlich besser behalten – und nehmen Sie als innovativen Veranstalter wahr.

Beispiele aus meiner Feder

4 A4 seiten. 1: deckblatt
"Das Wichtigste in Bildern" : Visuelle Zusammenfassung des Fachtags von "Wir machen mit" Düsseldorf.
Graphic Recording eines Workshops für Demokratisch Handeln e. V.
Graphic Recording eines Workshops zu Rhetorik und Auftreten von Daniela Schober
Digitales Graphic Recording für die erste Beta-Konferenz von Kreatives Sachsen e. V.
Graphic Recording für das Jobcenter Leipzig
Graphic Recording auf der ersten Beta-Konferenz von Kreatives Sachsen e. V.
Graphic Recording für die erste Accessibility Club Conference

Graphic-Facilitation

Crowd Learning leicht gemacht: Bei der Graphic Facilitation stehe ich Ihnen als visuelle Prozessgestalterin und -begleiterin zur Verfügung. Anders als beim Graphic Recording, das lediglich der reinen Dokumentation einer Veranstaltung dient und wo ich eher im Hintergrund agiere, bringe ich mich bei der Graphic Facilitation aktiv mit ein. Will heißen: Ich nehme Einfluss auf den Prozess, der immer ein dialogischer Lernprozess ist und durch meine Bilder und Einwürfe aktiv dynamisiert wird, indem ich z.B. visuelle Ideen in den Raum werfe, Feedbacks einbaue oder das Big Image entwickle und im Blick behalte. Auch bin ich als Graphic Facilitator bereits in Ihrer Konzeptionsphase an Bord. Denn Facilitation bedeutet, die Dinge leichter zu machen. Und das bezieht sich auch auf die Konzeption und Planung Ihrer Session.

Beispiele aus meiner Feder:

Visuelle Prozessbegleitung eines Workshops bei AWO Leipzig. Thema: Gefühle. Auftraggeber: Aidshilfe Leipzig
Visuelle Prozessbegleitung und kollaborativer Designprozess bei Comparex Leipzig
Kollaboratives Erarbeiten von Motiven für Illustrationen zum Thema "Teilhabe" mit Klient*innen der Diakonie Leipzig und Michael Peukert
Visuelle Prozessbegleitung bei der Erarbeitung einer Story für eine Präsentation

NEU: Live-Visualisierungen in Leichten Bildern

Mehr Teilhabe und Verständnis für Menschen mit Lernschwierigkeiten: Live-Visualisierungen in Leichten Bildern kommen vor allem auf Teilhaberkonferenzen oder in Inklusions-Workshops zum Einsatz, eben überall dort, wo Menschen mit Lernschwierigkeiten teilnehmen. Diese brauchen andere Bilder als die „klassischen“ Live-Visualisierungen. Wenn Sie als Moderatori/in, als Organisation oder als Veranstalter/in Angebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten stricken, dann sollten Sie das immer in Leichter Sprache tun – sowohl textlich als auch visuell. So vermitteln Sie Informationen deutlich wirksamer.

Beispiele aus meiner Feder

Visuelle Zusammenfassung der Tagung von "Wir machen mit" in Düsseldorf
Visuelles Kommentieren einer Podiumsdiskssion des Fachtages zum Thema "Leichte Sprache in der Verwaltung" 2018 in Essen
Visuelle Dokumentation in Leichter Sprache zur Tagung "Leichte Sprache im Arbeitsleben" 2017 in Leipzig