Deckblatt: Das Wichtigste in Bildern, Inklusion gemeinsam gestalten — Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum. 4 A4-Seiten: Das Wichtigste in Bildern: Inklusion gemeinsam gestalten – barrierefreie Beteiligung im Sozialraum. Fachtag des inklusiven Quartiersprojekts

Mehr Nachhaltigkeit auf Teilhabekonferenzen

Visuelle Zusammenfassung für alle

Das Problem/Die Aufgabe:

Der Verein In der Gemeinde leben gGmbH veranstaltete einen Fachtag zu Inklusion im Stadtteil. Es ging darum, dass alle Bewohner*innen den Stadtteil so gestalten können, dass alle darin gut leben können. Auf dem Fachtag wurden viele Projekte und Ideen dazu vorgestellt. Information ist der erste Schritt zu mehr Selbstbeteiligung. Damit alle Betroffenen die Infos zum Fachtag bekommen, wünschte der Veranstalter ein Dokument, das das Wichtigste des Fachtags in einfacher schöner interessanter Form zusammenfasst – und so für alle zugänglich macht.

Die Lösung:

Ich gestaltete ein PDF-Dokument, das das Wichtigste in universell verständlichen unterhaltsamen Bildern zusammenträgt. Der Text ist auch sehr einfach formuliert. So können es möglichst viele Menschen verstehen.

Das Ergebnis:

Das PDF wurde im Nachgang der Veranstaltung per Email an alle Teilnehmenden per Email versandt und über Social Media bekannt gemacht. Zusätzlich wurde es an verschiedenen Standorten zum Lesen ausgelegt.

Ein paar ausgewählte Seiten finden Sie hier:

Deckblatt: Das Wichtigste in Bildern, Inklusion gemeinsam gestalten — Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum. 4 A4-Seiten: Das Wichtigste in Bildern: Inklusion gemeinsam gestalten – barrierefreie Beteiligung im Sozialraum. Fachtag des inklusiven Quartiersprojekts
Verständliche Sprache ist wichtig. Kooperationsvereinbarung muss es geben. Darin steht zum Beispiel: wer ist für was zuständig? Krtik muss möglich sein. Es gibt auch Weiterbildungen zum Thema Vernetzung. Zum Beispiel von Aktion Menschen und Stifter helfen. Projekt muss sichtbar werden. Zum Beispiel im Internet und auf Flyern. Mehr Bürgerinen und Bürger sollen mitmachen. Spaß ist auch wichtig. Hilfe beim Sprechen und Verstehen ist wichtig. HIndernisse in der Verständigung sind Hindernisse in der Teilhabe.Leichte Sprache und unterstützte Komminikation können Hindernisse abbauen. So können Menschen mit Behinderung mehr mitmachen im Sozialraum. Manche Menschen könen nicht gut sprechen. Sie nutzen spezielle Hilfsmittel und Wege zue verständigung. Zum Beispiel: Körper, Gegenstände, Bilder, technische Hilfsmitel.
Wir müssen uns selbst organisieren. Beiräte sind eine wichtige Form der Partizipation. Wir müssen uns politisch einbringen im Nahraum. Politische Beteiligung sollte man schon in der Schule lernen. Teilhabekreise, Sozialraumerkundung, Zukunftswerkstatt. Wir brauchen Sensibilisierung durch Perspektivwechsel. Wir müssen Satzungen festlegen. So arbeiten wir besser zusammen. Günstige Faktoren: Vorerfahrung, politische Bildung, Leute, die ermutigen, Assistenz, wir müssen politischen Druck machen.
Die Macht der Medien: Medien beeinflussen Sichtweise auf Menschen mit Behinderung. Medizinischer, bewundernder und mitleidiger Blick. Medien sollen Wünsche von Menschen mit Behinderung zeigen. Bin ich behindert oder werde ich behindert? Die Umgebung behindert! Wir von den Sozialhelden wollen, dass Menschen mit Behinderung im Mainstream erscheinen.
das solidarische Wir: Inklusion im ommunity Organizing: Was ist Community Organizing? Menschen zusammenbringen, die sich nicht kennen. Mensch ist im Mittelpunkt. Wir haben eine Platform für Bürger. Theorie von Community ORganizing: eine Gesellschaft ist gut, wenn alle Menschen gut leben können.